Homöopathie - Kräuterheilkunde - Schüssler Salze - Vitalpilze - Bachblüten

Homöopathie:

"Similia Similibus Curentur"

Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie, hat diesen bekannten Satz gesagt und jeder, der sich mit Homöopathie und Naturheilkunde beschäftigt, kennt ihn. "Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden". Heisst im Klartext: 

"Homöopathische Arzneien sind hinsichtlich ihrer Wirkung am gesunden Menschen geprüft worden: Nach mehrmaliger Einnahme eines Arzneistoffes reagiert der Probant mit einem "spezifischen Leiden", d.h. er bekommt definierte Krankheitssymptome. Ist nun ein Patient aus unterschiedlichen Gründen an eben diesen Leiden erkrankt, so kann ihn derselbe Arzneistoff - in angepasster Dosierung -  wieder gesund machen. Dieser Stimulus gibt ihm den Impuls zur Eigenregulation, welche zur Heilung führt" (Christiane Krüger, Praxisleitfaden Tierhomöopathie)

Auf dieser Grundlage basiert auch die Tierhomöopathie. Die Krankheiten der Tiere sind die gleichen, wie die der Menschen. Bei der Diagnose in der Tierheilkunde ist die Beobachtung der Tiere von großer Bedeutung, um das genaue Arzneimittelbild zu erfahren, da sie uns ja leider nicht ihre Sorgen mit Worten beschreiben können. Dennoch wird die Homöopathie erfolgreich in der Tiertherapie eingesetzt. Auch hier gilt das ganzheitliche Prinzip, nicht nur die äusserlichen Erscheinungen und Symptome werden beachtet, sondern das Verhalten und der Typus des einzelnen Tieres ist von großer Bedeutung. Hahnemann schrieb im "Organon", seinem großen Werk: "Man wird nie homöopathisch heilen, wenn man nicht bei jedem Krankheitsfalle zugleich mit auf das Symptom der Geistes- und Gemütsverfassung sieht." (§213 Oganon)

Die Funktionsweise der Homöopathie ist das Heilen mit potenzierten Arzneistoffen. Potenzieren bedeutet: Kraft-Freisetzen. Die Ursubstanz wird in mehreren Schritten verdünnt und geschüttelt und entweder in Dezimal (10er,D-Potenzen), Centesimal(100er, C-Potenzen) oder LM/Q- Potenzen (50.000er) verabreicht. Je höher verdünnt, desto stärker die Wirkung. 

 In meiner Praxis setze ich auch oft homöopathische Organpräparate ein, die die richtige Funktionsweise der erkrankten Organe stärken sollen. 

Die homöopathische Anamnese umfasst einen sehr ausführlichen Fragenkatalog, der den Weg zum richtigen Arzneimittelbild aufzeigt. Die Modalitäten (wann oder wodurch wird es besser oder schlimmer), das Verhalten, die Dauer, die Reihenfolge von Krankheiten, die Art der Absonderungen, der Ort des Schmerzes, Fressvorlieben und Fressverhalten, Schlafgewohnheiten, Lautäußerungen und und und... sind die Gesamtheit eines und des einzigen richtigen Mittels. Dadurch wird verständlich, warum es nicht DAS Mittel bei zum Beispiel Arthrose oder HotSpots geben kann. Es gibt eben an die 25 Mittel für Arthrose, aber nur eins passt genau auf das Tier mit der derzeitig gezeigten Erkrankung. Manchmal benötigt eine Erkrankung auch mehrere Mittel nacheinander in einer bestimmten Abfolge oder in verschiedenen Potenzen.  

Homöopathie ist eben eine Heilkunst und bedarf viel Erfahrung und Spürsinn.

 

 

 

Kräuter: 

Die Pflanzenheilkunde ist die Wurzel der Arzneitherapie. Der Volksmund sagt: "Für jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen". Das wird stimmen, jedoch sind längst nicht alle Heilwirkungen der Pflanzen bekannt und das Wissen um die Möglichkeiten sind vergessen, unbekannt oder werden oft als unbedeutend eingestuft. 

 

Dabei kann die Kräuterheilkunde sehr hilfreich in der Tiertherapie eingesetzt werden. Ich verwende gerne Mischungen zur Leberentgiftung und Ausleitung von Stoffwechselschlacken. Auch in der Behandlung von Atemwegserkrankungen sind bestimmte Kräuter sehr oft angezeigt. Sie können schleimlösend oder hustenreizlindernd wirken. Aber es gibt noch unzählige weitere Einsatzmöglichkeiten in der ganzheitlichen Behandlung von Tieren und ihren Erkrankungen.

Zum Beispiel ein von mir entwickeltes Rezept für eine Kräutermischung "Faszien-Futter"wird gezielt bei Muskelübersäuerung und Faszienverklebung eingesetzt. Es fördert die Durchblutung, regt den Stoffwechsel an, transportiert Milchsäure und andere Schlackenstoffe ab und fördert die Leistungsfähigkeit, ganz ohne Doping

. Oftmals rate ich aber auch den Besitzern meiner Patienten, mal auf bestimmte Kräuter zu verzichten. Das kommt daher, dass jedes Kraut eben eine Wirkung besitzt, die bei langem Gebrauch oder auch nur kurzfristig eingesetzt in der Behandlung kontraproduktiv sein kann. Denn die bekannten Gewürzkräuter aus unserer Küche zum Beispiel, sind nicht nur lecker, sondern wirken mal schweißtreibend, mal durchblutungsfördernd, mal auswurffördernd oder sogar wehentreibend. Viele Kräuter haben bei langfristiger Gabe sogar schädigen Einfluss: Huflattich und Schwarzkümmel  wirken lebertoxisch, Ingwer und Teufelskralle bei Dauertherapie wirken schädigend auf die Magenschleimhaut. Unsere Tiere würden sich die Kräuter bewusst in freier Natur aussuchen und nie dauerhaft und wahllos zu sich nehmen. Daher bitte ich immer um Achtsamkeit in der Verwendung der Heilpflanzen und gegebenenfalls um wechselnde Kräutermischungen, die mit Bedacht eingesetzt werden sollten. 

In meiner Praxis verwende ich die Kräuter daher gezielt und richte mich unter anderem  auch nach der Wirkungsweise gemäß der traditionellen chinesischen Medizin. So werden die Heilpflanzen oder auch Futterzusätze nach der Thermik (wärmend, kühlend, neutral) oder dem Geschmack (sauer, bitter usw.) ausgewählt, um gezielt z.B. auf ein Organgeschehen oder eine Kälteproblematik eingehen zu können.

 

Schüßler und seine Salze:

Die bekannten Schüßler Salze fungieren als Baumaterialien und Funktionsmittel im lebenden Organismus. Sie sind alle im Körper bereits vorhanden und können in Mangelsituationen geraten.

So werden die erforderlichen Mineralstoffe in verdünnter, bzw. potentierter Form (Molekularform) eingenommen und erreichen damit eine optimale Wirkung, da sie die bereits vorhandenen Stoffe im Körper auf Molekular-Ebene  erreichen und aktivieren. 

Sie werden gerne eingesetzt bei Stoffwechselstörungen, Ödembildungen, Übersäuerung, Gicht, Harnsteinen, Allergien, Nervosität, Hautproblemen und vielem mehr. 

Auch die "Heiße Sieben" (Magnesium Phosphoricum Nr. 7) wird sehr häufig im Alltag verwendet. Es werden 10 Tabletten in heißem Wasser aufgelöst und in kleinen Schlückchen so heiß wie möglich getrunken. Sie therapiert sehr erfolgreich unter anderem Migräne, Muskelverspannungen, Juckreiz und nervöse Zustände. 

 

Schüßler Salze finden sehr häufig Anwendung in meiner Praxis. Die Tiere bekommen sie in die Maulwinkel gelegt oder mit Wasser aufgelöst mittels Spritze (natürlich ohne Kanüle!) in das Maul geträufelt. Die Akzeptanz der leicht süßlichen Tabletten ist sehr gut. Dennoch reicht die alleinige Therapie mit Schüßler Salzen seltenst aus und sollte aber auch nicht einfach aus Verdacht ausprobiert werden

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